Gabby Young & Other Animals “I’ve Improved”

Nur diese Woche: KARTEN ZU GEWINNEN für das Konzert von Gabby Young am Samstag im Pavillon Hannover. Wie? Schickt einfach eine Mail an esistdochnurmusik@h-eins.tv 


Anna F. “DNA”


Anna F. hat mit ihrem Hit “DNA” aufmerken lassen. Das Album "King in the Mirror" ist zusammen mit Philipp Steinke (Boy) - und dem britischen Songwriter Ian Dench (EMF) entstanden, dessen großen Hit “Unbelievable” die junge Österreicherin auch gleich covert. Insgesamt nimmt das Werk allerdings ein wenig zu sehr die Abzweigung in Richtung gefälliger Radio-Pop, wo die Single noch mehr crazyness versprochen hatte. Schade, aber dennoch ein vielversprechendes Debüt, meint die Runde.


Tokunbo “Heart Bleed”


Tokunbo Akinro war viele Jahre die Stimme der erfolgreichen Jazz-Combo TokTokTok, aber jetzt hat sie etwas Neues versucht und ihr erstes Solo-Album veröffentlich: “Folk Noir” nennt sie die Musikrichtung, die sie auf "Queendom Come" eingeschlagen hat. Die Runde ist angetan - auch von der zauberhaften Live-Darbietung im Interview.


Neneh Cherry “Blank project” (live im Studio)


Wer hätte gedacht, dass Neneh Cherry, die die meisten vermutlich nur von ihren Hits “Buffalo Stance”, “Manchild” oder “7 seconds” kennen, noch einmal mit einem solchen Album zurückkommt? “Blank project" ist mit dem englischen Duo RocketNumberNine entstanden, produziert von Kieran Hebden alias FourTet. Und genauso spannend wie diese Kollaborateure ist auch die Musik. Sehr reduziert, sehr fokussiert, sehr lobenswert, wie die Runde meint.


Metronomy “Love Letters”


Die britische Band Metronomy hat eine starke Entwicklung hinter sich. Von hektischen Dance-Songs zu einer entschlackten, entspannten Produktion mit warmen Analog-Klängen aus der Frühzeit der Synthesizer. Anklänge an den frühen David Bowie aber auch andere Einflüsse machen Love Letters zu einem interessanten Album.


St. Vincent “Digital Witness”